Kurzbeschreibung des Buches

 

Der Mathematiker und Systemanalytiker Andreas Treutmann präsentiert sein Buch zur aktuellen Diskussion der Evolution in ungewöhnlicher Form und mit ungewöhnlichem Inhalt.

Er verpackt die aktuelle Diskussion zu Lehre und Gegenhypothesen in eine Rahmenhandlung, die es ermöglicht, Argumente und Gegenargumente in direkter Konfrontation aufeinanderprallen zu lassen.  Dabei werden wie in einem Kriminalroman  die "Verdächtigen" wie z. B. Darwin, Newton, Einstein, Lyell, Hawking, Dawkins oder Huxley als Vertreter der offiziellen Lehre auf der einen Seite präsentiert. Auf der anderen Seite stehen Wissenschaftler, deren Hypothesen nicht zur offiziellen Lehrmeinung gezählt werden, wie Lamarck, Cuvier, Driesch, Hoyle oder Sheldrake. Zusätzlich nehmen Vertreter unterschiedlicher religiöser Positionen teil, aber auch Hypothesen von Schriftstellern, die Aufsehen erregten, wie Velikovsky oder Sitchin und selbst EvD werden diskutiert.

 

Die Argumente aller Seiten werden mit Hilfe der Formalen Wissenschaft wie Logik 

und Mathematik auf Ihren Wahrheitsgehalt geprüft. Dies übernimmt die Romanfigur des Vulkaniers, der rein logisch denkt, eine Position von aussen bezieht und keinerlei persönliche Interessen verfolgt, da ein Vulkanier bekanntlicherweise kein Ego besitzt.

 

Während auf diese Weise der Wahrheitsgehalt der Argumente aller Seiten in einer direkten Konfrontation nach und nach schrittweise aufgedeckt wird, gelangt der Leser zu Erkenntnissen, die ihm ein neues eigenes Urteil zu aktuellen Diskussion ermöglichen.

 

Das Buch ist dabei keine nüchterne Präsentation und Aneinanderreihung wissenschaftlicher Fakten, sondern spannend bis zur letzten Seite, wie ein Kriminalroman, der am Ende sein Geheimnis verrät.