Was der blinde Uhrmacher nicht sah

Die verdeckten Wege der Evolution

Das revolutionäre Buch zur Evolution!


Sind Sie ein weitgehend rational denkender Mensch mit einem gewissen Verständnis fuer die Naturwissenschaften?  Dann haben Sie wahrscheinlich auch die Evolutionstheorie, so wie sie von Darwin erklärt wird, als korrekt und wissenschaftlich erwiesen akzeptiert.

 

Befällt Sie aber nicht doch manchmal ein etwas ungutes Gefuehl zu diesem Thema, wenn Sie feststellen muessen, dass diese eigentlich wissenschaftlich fundierte Lehre im Widerspruch zu Religion, Tradition und manchmal selbst anderen Wissenschaftsbereichen steht?

 

Ein solches Gefuehl ist durchaus berechtigt und diese Buch erforscht und findet die Ursachen.


 

 

 

Was der blinde Uhrmacher nicht sah

Die verdeckten Wege der Evolution

 

Ein Sachbuch

 

192 Seiten

 

Grosses 13,5 x  21,5 Format

 

ISBN: 978-3-8423-8347-0

 

Preis: 12,90 EUR

 

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Charles Darwins Erklärungsmodell zur Evolution ist nicht falsch!

Falsch dagegen ist es, die Exklusivrechte fuer diesen Mechanismus zur evolutionären Entwicklung zu beanspruchen, so wie es von manchen Vertretern dieser Lehre vehement und unter Zuhilfenahme aller Mittel getan worden ist.

 

Falsch oder wissenschaftlich nicht bewiesen sind dann auch eine Vielzahl "wissenschaftlicher" Behauptungen, die von einer solchen Exklusivität ausgehen.

 

Dieses Buch zeigt, dass es sehrwohl eine ganze Reihe alternative Wege zu Darwins Mechanismus gibt und deren Kenntnis eine Vielzahl von Phänomenen bedeutend besser erklären kann, als wenn man gezwungen ist, sich auf eine einzige zulässige Erklärung zu beschränken.

 

Diese Buch analysiert aber auch die klassische Lehre und die der Neodarwinisten, die diese weitggehend bestätigen kann.  So untersucht der Autor auch Richard Dawkins Ansatz der kumlativen Selektion und entdeckt dabei einen bisher noch unerkannten Effekt, der evolutionäre Prozesse  zusätzlich beeinflusst. Als Mathematiker und Systemanalaytiker wählt er jedoch ein breiteres Spektrum fuer seine Analyse, das auch die Ingenieurswissenschaften, Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften mit einbezieht.

Diese unkonventionelle Sichtweise schafft die Verbindung zwischen den unterschiedlichen Disziplinen durch Hinzunahme eines neuen Parameters: Der Information.

 

Wer jetzt meint, dass Information keine richtige physikalische bzw. naturwissenschaftliche Grösse sei, der irrt sich. Dem Atomwissenschaftler Leo Szilard gelang es schon vor mehr als einem halben Jahrhundert, die Verbindung zwischen den klassischen Grössen der Physik und der Infomation durch seine Formel E=nkT * ln2

herzustellen, genauso wie es Albert Einstein gelang, die Verbindung zur Energie durch seine beruehmte Formel E=mc**2 herzustellen.

 

Dieser Gesichtspunkt ermöglichst es dem Autor, zu einer Reihe von neuen Erkenntnissen zu gelangen.  So kann er nachweisen, dass ein evolutionärer Prozess zwei Zustände annehmen kann. Er entwickelt sich in Richtung einer zulässigen Lösungsmenge im Organisationsraum oder er kommt zum Stillstand, bei dem keine evolutionäre Entwicklung stattfindet.

 

Aus der Kenntnis der Ursachen fuer dieses Verhalten lassen sich viele Dinge und Vorgänge in der Natur wesentlich besser erklären.  Zusammen mit der Kenntnis einer Vielzahl von alternativen Wegen, die die Information nimmt, die an der Entwicklung eines Organismus beteiligt ist, lässt sich nun ein verbessertes Erklärungsmodell skizzieren. Dieses bietet Platz fuer Darwins Mechanismus als eine Teilmenge des Ganzen. Es kann aber auch eine Antwort auf viele Fragen der Skeptiker geben.

 

Das Verständnis dieses erweiterten Erklärungsmodells zur Evolution kann anschliessend die Fantasie des Lesers enorm befluegeln und ihn dazu veranlassen, seine Umwelt fuer sich selbst in einem neuen Licht zu sehen und zu weiteren unerwarteten Erkenntnissen zu gelangen.

 


Das  2009 erschienene Buch "Evolution aus Sicht eines Vulkaniers" stellt Fragen und präsentert bekannte, manchmal auch ungewöhnliche Fakten und Positionen, die es dem Leser auf unterhaltsame Weise ermöglichen sollen, sich ein eigenens persönliches Bild zur Evolution zu machen.

 

Das Buch "Was der blinde Uhrmacher nicht sah" erscheint nun zwei Jahre danach. Es greift einige der Gedankengänge wieder auf, komplettiert sie mit einer Vielzahl von neuen Gesichtspunkten und fuehrt sie weiter. Es liefert  die Antworten auf viele der aufgeworfenen Fragen, die der Autor in hunderten von Stunden bei der Weiterfuehrung seiner Recherchen und Forschungen gefunden hat. Dies resultiert in einem erweiterten Erklärungsmodell zur Evolution, das viele Phänomene und Vorgänge in der Natur  verständlicher und in neuem Licht erscheinen lässt.